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Heimat- und Bergbaumuseum

Im Herbst 1984 fiel der Startschuss für die Gründung unseres Bergbau- und Heimatmuseums. Das Bergbau- und Heimatmuseum im Paulushof der Ev. Kirchengemeinde in Essen-Heisingen entstand kurz nach dem Bau des Paulushofes. Es war ein dürftiger Anfang, aber die Idee von Pfarrer Werner Hamacher, hier eine Sammlung der interessanten Ortsgeschichte und der langen Bergbaugeschichte aufzubauen, ist aufgegangen. Das Museum sollte an die Zeche Carl Funke (1973 stillgelegt) und die Menschen, die dort gearbeitet haben, erinnern.

 
                     
                               Zeche Carl Funke 1 u. 2, Essen-Heisingen

Während der letzten 30 Jahre ist das Museum gewachsen und hat sich im Haus ausgebreitet. Bisher gab es zahlreiche Ausstellungen im Saalgeschoss im Galeriegang zur Geschichte Heisingens, verschiedene Buchveröffentlichungen, zuletzt das Buch "Zeitsprünge" und "Die Geschichte der Elsaßstraße in Essen-Heisingen", sowie die erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben.  Der Museumskreis hatte sich auch an dem vom Forum Geschichtskultur ausgeschriebenem Wettbewerb " 'WAR WAS?' - Heimat im Ruhrgebiet" beteiligt. Eine Dauerausstellung zum Heisinger Bergbau ist im
2. Untergeschoss/Gartengeschoss (G) ganzjährig zu besichten.

                         

Inzwischen hat unser Museum im Weichbild der Stadt einen festen Platz, und damit es so bleiben kann, bitten wir um Ihre freundliche Unterstützung.

 

Ansprechpartner:

 

Renate Linder

Tel: 0201 406066

Fax: 0201 4099673

Mail: renate.linder@t-online.de

 

 

Museumsadresse:

Bergbau- und Heimatmuseum

Stemmering 18

45259 Essen-Heisingen

Tel: 0201 8466-0

http://www.museum-heisingen.de